Passendes Material
Arbeitsblätter und Wochenpläne anpassen. Aufgaben, Umfang und Darstellung für dein Lernziel wählen und drucken.
Für Schule & Sprachförderung
Arbeitsblätter, Wochenpläne und Lernspiele aus einem Werkzeug. Für deinen Unterricht – in deinem Tempo.
Keine Kreditkarte · keine automatische Verlängerung · Unterrichtsdaten bleiben lokal

Entwickelt von Rainer Böhm – Sonderschullehrer, Sprachheilpädagoge und Logopäde. Seit über zwanzig Jahren im Schulzimmer; Classroom entsteht in dieser Arbeit, nicht am Reissbrett.
Jede Funktion entsteht, weil sie am Montagmorgen gebraucht wird, und bleibt nur, wenn sie sich im Schulalltag bewährt.
Sonderpädagogischer Förderbedarf, Sprachsensibilität und neurodiverse Lernwege sind mitgedacht – nicht nachgerüstet.
Ein Classroom für deine eigenen Lernziele, deine Materialien und die Unterschiede in deiner Klasse.
Arbeitsblätter und Wochenpläne anpassen. Aufgaben, Umfang und Darstellung für dein Lernziel wählen und drucken.
Mit Lautini-Bildern, Lautgesten und eigenen Inhalten arbeiten. Wörter aufbauen und Sprache verständlich machen.
Matheaufgaben und Lernspiele vorbereiten, eigene Sets speichern und beim nächsten Öffnen weiterverwenden.
Bausteine anklicken, Wörter eintragen, fertig: Verbinden, Ankreuzen, Lückentext, Nachspuren, Rechnen, Setzkasten und über dreissig weitere. Silbenfarben und Bilder kommen von selbst dazu. Ein Klick macht das Lösungsblatt oder ein Hör-Blatt – und dasselbe Blatt geht als PDF auf Papier oder direkt auf die iPads.


Silbentrennung und Silbenfarben stehen nicht nur im Leseblatt – sie stehen auf dem Wochenplan. Dazu Symbole statt Text: Stern für Pflicht, Regenbogen für Wahl, Figuren für allein oder mit Partner.
Und du baust ihn selbst. Welche Spalten er hat – Uhrzeit, Ort, Sozialform, Material, Ablagefach –, welche Fächer vorkommen, welche Materialien zur Auswahl stehen, Hoch- oder Querformat: alles einstellbar.


Die eine Gruppe hat Input, die andere arbeitet am Plan. Halbe Stunde später umgekehrt. Hier steht der Wechsel nebeneinander statt untereinander, mit Farbe pro Gruppe. Für Kinder, die die Uhrzeit noch nicht lesen: «Nur Bilder» anschalten.

Was sonst nur gesagt wird, bekommt ein Bild – und bleibt dadurch auch für die Kinder verfügbar, die beim Zuhören etwas verpassen.

Datum, Jahreszeit und Wetter gross an der Wand – mit den Wörtern dazu.

Lautstärke und Arbeitsform als Bild. Sie bleiben oben sichtbar, auch wenn ein anderes Werkzeug offen ist.

Zwölf Abläufe in Schritten. Darunter zwei, die man sonst nirgends findet: «Neues Wort klären» und «Wenn ich etwas nicht verstehe».

Countdown, Balken, Sanduhr, Lernuhr – je nachdem, ob ein Kind Zahlen liest, Zeiger deutet oder nur sehen soll, wie viel bleibt.
Karten, Bilder aus der Datenbank, freies Zeichnen. Und was eine gewöhnliche Tafel nicht kann: Silben und Lautgesten lassen sich über den Text legen. Dazu Lupe, Zeigestab, Spot und Abdecken.

Wortschatz, Silben, Lautgesten, Bewegung, Würfelbilder, Zähl-Hände, ein ganzer Wald nach Arten sortiert. Eigene Bilder ziehst du hinein und lässt sie nach Dateiname zuordnen. Danach liegt jedes Bild im Arbeitsblatt, auf der Tafel, im Plan und in den Spielen bereit. Einmal ablegen, überall haben.


Beamerspiele für die Klasse und Spiele für die iPads: Bild aufdecken, Quizwand, Risikowand, Blitzlesen, Glücksrad, Wörter-Bingo, Reimpaare. Dazu das Laufquiz – drei Felder im Zimmer, alle laufen zur Antwort. Die Inhalte kommen aus deiner eigenen Bilddatenbank.



Im Einmaleins-Kaufladen wählt das Kind eine Ware und die Anzahl – und der Satz schreibt sich mit: «Ich kaufe 2 Milch. Eine Milch kostet 4 Franken. 2 mal 4 Franken sind 8 Franken.» Daneben steht dieselbe Sache als Rechnung.
Wer den Weg von der Sprache zur Zahl nicht von allein findet, sieht ihn hier nebeneinander. Am Schluss der Kassenzettel zum Ausrechnen und ein Rollenspiel für zwei.

Was du für die Klasse vorbereitet hast, geht mit einem Klick auf die iPads – an die ganze Klasse oder an einzelne Kinder. Dort liest jedes Kind in seinem Tempo: Wort langsam aufdecken, mitlesen, bei Bedarf das Bild zeigen.
Du siehst, wer was bekommen hat und wie weit es ist.

Wörter eintippen, Silben vorschlagen lassen, Farbfolge und Bögen oder Punkte wählen – die Karten kommen mit Rand für die Laminierfolie. Namensetiketten passen auf gängige Etikettenbögen, auch auf angebrauchte.


Satzstarter fürs Erzählen, Wortschatzarbeit mit Strategien, Satzbau nach Zielstrukturen, Arbeitsaufträge in Schritten und die Datenwerkstatt für die ganze Klasse. Zum Vergrössern auf ein Bild tippen.

Satzstarter, W-Fragen, Erzählschiene und Gefühle – fürs Erzählen, Beschreiben, Vermuten und Vergleichen.

Kinder zeigen, ob sie ein Wort verstanden haben – und benennen, was schwierig war.

Zielstrukturen sichtbar machen: Verb an Stelle zwei, dem oder den, weil-Sätze – mit Baustein-Karten.

Material und Ablauf in kurzen, bebilderten Schritten – damit Kinder selbstständig anfangen.

Die Datenwerkstatt: Fragen an die Klasse stellen, Antworten sammeln, auswerten – bis zum Klassenposter.

Zusammengesetzte Wörter Stück für Stück bauen: Hund + e + Hütte – mit Bildern und dem Füll-Buchstaben auf einer eigenen Karte.

Ein neues Wort in sechs Stufen sichern – vormachen, verknüpfen, Artikel und Mehrzahl, schreiben, klatschen. Nach Stumpf & Hufnagel.

Elf Strategien als Karten zum Zeigen – sehen, fühlen, malen, klatschen, Wortfamilie, Lupenstellen. Dieselben Tricks wie im Sammelbuch und in der Rakete.
Classroom setzt anerkannte Prinzipien der Sprachförderung so um, dass sie im Unterricht ohne Vorbereitung bereitstehen – auch für Lehrpersonen ohne sprachheilpädagogische Ausbildung.
Nach Motsch: Zielstrukturen gezielt hervorheben. Im Satzbau markieren Felder und Farben, wo das Verb steht oder welcher Fall gefragt ist.
Wortschatzsammler und Wortschatzrakete (Stumpf & Hufnagel): Wörter auf mehreren Ebenen speichern – und lernen, wie man sich ein Wort holt.
Kinder bemerken und benennen Nicht-Verstehen: neues Wort, zu schnell, zu leise, zu lang. Mit Routinen, die sagen, was dann zu tun ist.
Silbenfarben, Bögen und Lautgesten auf Blättern, Plänen, Karten und an der Tafel – als durchgehende Stütze für Lesen und Schreiben.
Nach Gibbons: Satzstarter, W-Fragen und Erzählschiene als Gerüst, das sich schrittweise abbauen lässt.
Ablauf, Zeit und Erwartung sichtbar (TEACCH); Bild, Wort, Silbe, Geste und Ton zum selben Inhalt (Universal Design for Learning).
Lokal arbeiten · sicher testen
Classroom speichert Pläne, Vornamen, eigene Bilder und Aufnahmen lokal in deinem Browser. Das Lautini-Konto kennt nur deine Anmeldung und den Lizenzzeitraum.
Du kannst jederzeit eine vollständige Sicherungsdatei erstellen. Keine Werbe-Cookies, kein Schülertracking.
30 Tage kostenlos
Eine Lizenz für eine Lehrperson und ihren eigenen Unterricht.
Du brauchst keine Kreditkarte. Nach 30 Tagen endet der Zugang automatisch; es wird nichts abgebucht. Deine lokalen Classroom-Daten bleiben erhalten.
Mit der Registrierung bestätigst du, die Datenschutzinformation gelesen zu haben.